Das Geld hat eine sehr wichtige Rolle in unserem Leben. Es ist Teil der Alltagen, und dadurch können wir auch unser Lebensniveau messen.
Aber wie hat sich das Geld entwickelt?
In der Steinzeit gab es Naturaltauschwirtschaft. Das bedeutete, dass ...
... die Leute alles selbst hergestellt haben, alle Güter selbt geschaffen haben, und dass sie Ware gegen Ware unter einander getauscht haben. Aber das Problem war, dass die Waren keinen objektiven Wert gehabt haben, manchmal schwierig transportierbar waren, und es oft vorgekommen ist, dass der Verkäufer etwas anderes gebraucht hätte, was der Käufer anbieten konnte. Die Menschen haben dann ein Naturalgeld benutzt, was für alle Leute wertvoll war (zB. Schmuck, Edelmetall, Perlen, Muscheln).
Mit der Zeit sind die Edelmetallen die beliebtesten Tauschmitteln geworden, weil sie einfach transportierbar und langfistig haltbar waren. Daneben waren sie wegen ihrer Knappheit sehr begehrt.
Die ersten Münzen sind im 7. Jahrhundert vor Christus entstanden, und später haben die einzelnen Gesellschaften die Münzen immer genauer hergestellt.
Papiergeld entwickelte sich viel später aus: in China im 7. Jahrhundert nach Christus, in Europa im 18. Jahrhundert. Am Anfang haben die Menschen wenig Vertrauen zum Geldschein gehabt, weil es keinen fassbaren Wert hatte, aber es war viel schneller und bequemer mit Geldschein zu bezahlen, also ist immer beliebter unter den Menschen geworden.
Heutzutage haben wir aber eine noch bequemere und schnellere Möglichket bei Bezahlungen, nämlich das virtuelle Geld. Wir brauchen nur eine kleine Plastikkarte zu haben – und natürlich ein Bankkonto mit zur Verfügung stehende Geldmenge – und können wir damit problemlos die Waren, Produkte oder Dienstleistungen bezahlen. Jeder weiß aber, dass diese Zahlungsmethode neben ihre Vorteile auch viele Risiken hat…
von: Szabó Orsi

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