2011. szeptember 5., hétfő

Fernbeziehung


Studien haben gezeigt, dass Paare, die in einer Fernbeziehung leben, sich regelmäßig traurig fühlen. Aber Trauer ist nicht das einzige Gefühl, die sie erleben: Sehnsucht, Einsamkeit, Wut, Hoffnungslosigkeit und Eifersucht sind ebenso typisch. 


Psychologen unterscheiden verschiedene Phasen. Es kann zum sogenanten “Freitags-Streit-Syndrom“ kommen. Es tritt oft bei Wochenendbeziehungen auf, kaum sieht man sich wieder, kommt es zum Streit. Der Samstag ist durch das „Samstagsgefühl“ charakterisiert. Man freut sich den anderen zu sehen und fühlt eine intensive Verbundenheit. Es folgt das „Sonntagsgefühl“. Die drohende Abreise führt zu Missstimmung und innerer Ablehnung. Die einen wenden sich nun aus Protest vom Partner ab, andere klammern und erleben jetzt eine sehr intensive Verbindung. Nachdem man sich wieder getrennt hat, erleben viele den „Montagsblues”. Starke Verlassenheitsgefühle, Trauer und Einsamkeit machen sich breit.



Chancen einer Fernbeziehung

Doch die Liebe auf Distanz bietet auch eine Chance. So kann man sich als Paar näher kommen, als es möglich wäre, wenn man sich jeden Tag sieht. Veränderungen am Äußeren und in der Persönlichkeit werden viel eher erkannt und stärker erlebt. Auch bietet sie die Gelegenheit zur gemeinsamen Entwicklung als Paar und selbst reifer zu werden. Daneben hat man nun die Möglichkeit, selbstständig zu werden und ein paarunabhängiges Selbstbewusstsein herauszubilden.

Quelle: http://www.hilfreich.de/fernbeziehung-liebe-auf-distanz-meistern_6719 



Vokabeln


e Studie tanulmány
e Trauer szomorúság
e Sehnsucht vágyakozás
e Einsamkeit magány
e Wut düh
e Eifersucht féltékenység
r Streit veszekedés
e Verbundenheit kötődés
e Ablehnung elutasítás
sich breit machen elharapódzik
e Gelegenheit lehetőség, alkalom
reif érett

von: Szabó Orsi
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